Freitag, 14. November 2014, 19.00 Uhr

„Romantik-Dinner“
mit der Konzertpianistin Gerlint Böttcher

Gerlint Böttcher bezaubert die Gäste während eines erlesenen 4-Gänge-Menüs mit Emotionalität und Intensität - gepaart mit kristallklarer Anschlagskultur, packender Leidenschaft, Ausstrahlungskraft und Brillanz am Klavier.

Auf deutschen und internationalen Konzertpodien erhält Gerlint Böttcher für ihre Solorecitals und als Solistin namhafter Orchester begeisterte Rezensionen der Fachpresse.
Gerlint Böttcher zählt zu den erfolgreichen deutschen Pianisten, die auch im Ausland wahrgenommen werden. Viele Wettbewerbspreise, Auszeichnungen, CD-Einspielungen und zahlreiche Produktionen und Live-Übertragungen nationaler und internationaler Fernseh- und Rundfunkanstalten markieren ihre Biografie.
In ihrem breit gefächerten Repertoire finden sich unter anderem die klassischen Klavierwerke von Bach, Beethoven, Liszt und Chopin ebenso wie Kompositionen der Moderne.

Im Eintrittspreis in Höhe von 45,00 € sind ein Aperitif zur Begrüßung, das Vier-Gänge-Menü und das Klavierkonzert enthalten.

Bei dieser Veranstaltung ist die Teilnahme nur nach vorheriger verbindlicher Anmeldung möglich. Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen und reservieren gerne einen Tisch für Sie.

 

Die Musik- und Speisenfolge:

Aperitif

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Rondo Capriccioso op 14

Franz Schubert: Impromtu opus 90 Nr. 2 Es-Dur

Muskat-Kürbissuppe "Herbsttraum"

Mozart: Variationen über "Ah-vouz dirai, jè maman - morgen kommt der Weihnachtsmann"

Rote Beete-Carpaccio à la Laura

Franz Liszt: Konzertetüde Des-Dur

Paganini-Etüde Es-Dur Nr. 2 Konzertetüde "Gnomenreigen"

Gebratenes Entenbrustfilet mit Maronensauce,

dazu Apfel-Wirsinggemüse und Rosmarinkartoffeln

Maurice Ravel: aus "Le Tombeau de Conperin" - Prelude

Johann Sebastian Bach: "Siziliano"

Johann Sebastian Bach: "Jesus bleibet meine Freude"

Orangen-Mascarpone-Créme mit Schokosplittern, serviert im Weckgläschen

Xaver Scharwenka: Impromptu D-Dur

Frederic Chopin: Ballade Nr. 1 g-Moll

 

 
 
 © Dötlingen Stiftung 2018