Der Meister und seine Malschülerinen
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Marie Stumpe (1877 - 1946)

gehörte um 1905/06 zu den Schülerinnen von Georg B. Müller vom Siel. Sie begeisterte sich so sehr für die Hunte, den Ginster und die Heide, dass sie dauerhaft in Dötlingen blieb.

Marie Stumpe führte ein gastfreundliches Haus. Um Abwechslung im täglichen Leben zu haben und auch um sich künstlerische Anregungen zu holen, lud sie Künstlerkolleginnen nach Dötlingen ein, die den Sommer in ihrem Haus verbringen konnten.

Ihr großes malerischen Können ist an einzelnen Arbeiten dokumentiert, die sich im Dötlinger Privatbesitz befinden. Ihr Gesamtwerk ist verschollen.

 

 
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